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Zeiterfassung

GPS-Zeiterfassung für Sicherheitsmitarbeiter

Sicherheitsmitarbeiter arbeiten am Einsatzort, nicht am Empfangsterminal. GuardEinsatz erfasst Arbeitszeit deshalb per GPS-verifiziertem Ein- und Ausstempeln, direkt aus der mobilen App.

Arbeitszeit, die stimmt, weil sie geprüft ist

Standort und Zeit werden zusammen erfasst, nicht getrennt vertraut.

GPS-Check-in am Einsatzort

Ein- und Ausstempeln funktioniert nur, wenn sich der Mitarbeiter innerhalb des festgelegten Radius um den Einsatzort befindet.

Manipulationsschutz

Standort und Zeitpunkt werden gemeinsam aufgezeichnet und lassen sich nachträglich nicht unbemerkt verändern.

Automatische Pausen- und Überstundenberechnung

Gearbeitete Zeit ergibt sich aus Ein- und Ausstempeln minus Pause, Überstunden werden ab der Tagesgrenze automatisch erkannt.

Offline-fähig

Ohne Netz am Einsatzort merkt sich die App den Check-in-Zeitpunkt und überträgt ihn, sobald wieder eine Verbindung besteht.

Check-in auch durch den Einsatzleiter

Bei Bedarf checkt der Einsatzleiter Mitarbeiter per QR-Scan vor Ort ein, etwa wenn kein eigenes Gerät verfügbar ist.

Direkt in die Lohnvorbereitung

Erfasste Zeiten fließen automatisch in den Stundenzettel, inklusive Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschlägen.

Arbeitszeiterfassung im Sicherheitsdienst

Warum die Stempeluhr am Empfang nicht reicht

Sicherheitsmitarbeiter arbeiten an Objekten, an denen es kein Terminal gibt. Wo die Zeit stattdessen auf Zetteln oder per Nachricht gemeldet wird, entstehen Rückfragen, Nacharbeit und im schlechtesten Fall Streit über Arbeitszeiten.

Dazu kommt, dass Arbeitgeber nach dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen müssen. Eine verlässliche Erfassung ist damit mehr als Komfort. Wie genau sie in Ihrem Betrieb auszugestalten ist, klären Sie bitte im Zweifel arbeitsrechtlich.

So läuft der Check-in

Der Mitarbeiter stempelt in der App ein und aus. Das funktioniert nur innerhalb des festgelegten Radius um den Einsatzort. Standort und Zeitpunkt werden gemeinsam und serverseitig protokolliert und lassen sich nicht unbemerkt nachträglich ändern.

Fehlt am Einsatzort die Netzverbindung, merkt sich die App den Zeitpunkt und überträgt ihn, sobald wieder eine Verbindung besteht. Hat ein Mitarbeiter kein eigenes Gerät dabei, kann der Einsatzleiter ihn per QR-Scan vor Ort einchecken.

Von der Zeit zum Stundenzettel

Die gearbeitete Zeit ergibt sich aus Ein- und Ausstempeln abzüglich der Pause. Überstunden werden ab der Tagesgrenze automatisch erkannt. Aus den Zeiten entsteht ein Stundenzettel, den Verantwortliche prüfen und freigeben. Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit wird in die Zuschlagsstufen nach §3b EStG aufgeteilt. Mitarbeiter sehen ihre erfassten Zeiten und den Freigabestatus jederzeit in der App.

Warum Unternehmen sich für GuardEinsatz entscheiden

  • Keine Einrichtungsgebühr
  • Monatlich kündbar
  • Rollenbasierte Zugriffe
  • AVV nach Art. 28 DSGVO
  • Mobile Apps für Android & iPhone
  • Speziell für Sicherheitsunternehmen entwickelt

Häufige Fragen

Ohne Signal ist ein Check-in per App nicht möglich, in diesem Fall kann der Einsatzleiter den Mitarbeiter per QR-Scan einchecken.

Standort und Zeitpunkt werden gemeinsam und serverseitig protokolliert, eine nachträgliche unbemerkte Änderung ist nicht möglich.

Ja, jede Schicht wird automatisch in die steuerfreien Zuschlagsstufen nach §3b EStG aufgeteilt, mit Feiertagskalender je Bundesland.

Ja, die App speichert den Check-in-Zeitpunkt lokal und überträgt ihn automatisch, sobald wieder Netz verfügbar ist.

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